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Das Dorfkern befindet sich in sonniger Lage. Ihm umgeben noch weite Flächen, welche noch landwirtschaftlich genutzt werden. Dies war früher die einzige Einnahmequelle der Bevölkerung.
Der Gemeindename stammt vom alten Schloss, dessen Fundament noch zu sehen ist, sowie von der Kirche des heiligen Peters. Letztere wurde im Jahr 1390 zum Schauplatz eines Blutbads zwischen den Familien der Guelfen und der Gibellinen.
Castel San Pietro erstreckt sich auf einem weiten Hoheitsgebiet, das die Weiden des Monte Generoso erreicht.
Hier wurden zahlreiche Künstler, Maler und Stukkateure geboren, darunter die Carabelli, Pozzi, Maggi u.a., sowie wichtige Politiker der Vergangenheit, darunter der Landammann G.B. Maggi.
Interessante Gebäude:
Pfarrkirche von Sant’Eusebio (17. Jh. des Architekten Agostino Silva).
Kirche von San Pietro, oder Rote Kirche (1343 auf früherem Bau des 12. oder 13. Jhs.).
Kirche von Sant’ Antonino in Obino (15. Jh.).
Kapelle San Rocco (16. Jh.).
Palazzo Turconi in Loverciano, heute Collegio Sant’ Angelo (Anfang des 18. Jhs.): in diesem Gebäude gastierten berühmte Persönlichkeiten wie z.B. Giuseppe Garibaldi, Giuseppe Mazzini, Giuseppe Verdi, Alessandro Manzoni und der König Umberto I.
Verschiedene Häuser aus unterschiedlichen Epochen und in unterschiedlichen Stils sind ebenso interessant.
Oratorium S. Fermo in Campora (1830).
Besonderheiten:
Schluchten des Flusses Breggia und Brücke über dem Fluss.
Das noch erkennbare Fundament des alten Schlosses.
Grösste Weinbau-Gemeinde im Tessin.
In Valsago (Campora) wurden römische Gräber zutage gefördert.
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Höhe: 431 M.ü.M. Einwohner: 1'836 Fläche: 8,02 km2 Entfernungen: Mendrisio : 3 km Lugano: 22 km Gemeinde: +41 91 646 15 62
info@castelsanpietro.ch
Verkehrsmittel (Symbole):
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